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Aus persönlicher und praktischer Erfahrung wissen wir, dass eine familiär bedingte Dyskalkulie sehr oft mit einer Legasthenie in Erscheinung tritt. Sicher ist jedenfalls, dass Dyskalkulie mit unter auch einen genetischen Ursprung hat. Verschiedene Studien belegen, dass rund 40-70 Prozent der Grundschüler von Kombinationen betroffen sein können. Nach unseren Beobachtungen gibt es verschiedene Schweregrade. Nach britischen Stichproben ist auch die persönliche Entwicklung von Betroffenen recht eingeschränkt, da fast jeder Zweite laut dieser Studie langzeitarbeitslos war. Sicherlich kann man in Sachsen und auch deutschlandweit ähnliche Zahlen vermuten. Besonders wenn man sich die verfestigten Arbeitslosenzahlen im Bereich der Grundsicherung genauer ansehen würde. Denn diese Menschen sind einer besonderen Gefährdung ausgeliefert, dass sie auch langfristig keine gutqualifizierte Ausbildung erhalten werden. Da denjenigen meistens auch die Bildungsabschlüsse dazu fehlen werden. Die Gefahr ins soziale Abseits zu geraten, ist nach unseren Beobachten und Erfahrungen relativ hoch. Da die Jobsicherung bei besser Qualifizierten deutlich besser ist. Beruhigend …

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