LRS-Klassen sind nicht für alle Schüler hilfreich

Wir haben uns in den letzten Jahren intensiv mit dem Thema LRS-Klassen beschäftigt und mehrere Aufsätze dazu veröffentlicht. Dieses Thema ist in der Fachwelt, aber auch bei den betroffenen Familien weiterlesen →

Corona-Krise wird die soziale Ungleichheit bei Kindern mit LRS verstärken

Eine Einschätzung von Lars Michael Lehmann, Legasthenie-Experte und Fachjournalist Es ist unstrittig, dass Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten bei Kindern durch soziale Probleme begünstigt werden können. Schon vor der aktuellen Krise gab es eine weiterlesen →

Expertenrat: Wächst sich eine Lese-Rechtschreib-Schwäche aus?

Immer wieder berichten uns Eltern, dass Lehrer ihnen sagen: Eine Lese-Rechtschreib-Schwäche würde sich auswachsen. Während das bei einer Legasthenie nicht zutrifft, kann diese Annahme bei einer erworbenen Lese-Rechtschreib-Schwäche zutreffen. Hier weiterlesen →

Die familiäre Häufigkeit von Lese-Rechtschreib-Schwächen

Unsere nichtrepräsentative Stichprobe deutet darauf hin, dass rund 58 Prozent aller Lese-Rechtschreib-Schwächen häufiger in Familien auftreten. Bei jeweils 16 Prozent der Befragten hatten Vater bzw. Mutter ähnliche Schwächen in der Schule. Dann folgen die Großeltern (Opa 8 Prozent, Oma 5 Prozent), Geschwister (Bruder und Schwester jeweils 6 Prozent), Cousins mit 5 Prozent und Cousinen mit 7 Prozent. Dazu kommen Onkels (10 Prozent) und Tanten (1 Prozent), was insgesamt für eine familiäre Häufung spricht. Bei dieser Schwäche spricht man von Legasthenie (Dyslexia). weiterlesen →