Update: Ankündigung Büroumzug: Bamberger Str. 7 in 01187 Dresden

Wir haben gute Neuigkeiten. Ab 01.10.2022 können wir unsere neuen Räumlichkeiten auf der Bamberger Str. 7 in 01187 Dresden anmieten. Dann haben wir etwas mehr Platz und Komfort in unseren Räumlichkeiten.

Bei der Suche nach der richtigen Immobilie begleitete uns die Firma Beate Protze Immobilien GmbH aus Dresden, die schon seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner für uns als gemeinnützige Einrichtung sind.

Wir bedanken uns beim Team von Beate Protze Immobilien für die gute Zusammenarbeit.

Ein Umzugsunternehmen haben wir auch schon, die Firma VÖLKEL & GÜNTHER hat für unseren Umzug einen guten Preis vereinbart hat.

UPDATE: 01.10.2022

Unser Umzug findet in der Woche vom 03.- 05.10.2022. Die Lerntherapien werden wieder am 06.10.2022 regulär stattfinden. Termine für die Diagnostik finden in Herbstferien statt.

 

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Einladung zur Studienumfrage: Berufliche Laufbahn von Menschen mit Legasthenie

Frau Chiara Thill von der Medical School Berlin unter der Leitung von Prof. Dr. Corinna Jung möchte in ihrer Studie zur Masterarbeit der Frage nachgehen: Möglichkeiten und Chancen auf eine frei wählbare berufliche Laufbahn von Menschen mit Legasthenie. Die Thematik ist bis heute sehr präsent in unserer Gesellschaft und deswegen habe ich großes Interesse daran zu forschen, um gegen die Stigmatisierung dieser Personengruppe vorzugehen. Das Ziel dieser Forschung ist eine Rückmeldung von Legasthenikern und Legasthenikerinnen zu erhalten, um somit eine bessere Aufklärung für die Gesellschaft zu erzielen.

Die Zielgruppe sind Erwachsene mit Legasthenie, die zwischen 18 und 30 Jahren sind. Hier folgt der Link zur Studie https://cj2302.customervoice360.com/uc/msb-ct-22021501/597e/  wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

 

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Ein Beispiel: Wie ein Schüler ohne LRS-Klasse erfolgreich das Gymnasium schafft

Förderung ohne LRS-Klasse

Heute hatten wir eine bewegende Verabschiedung eines Schützlings. Dieser Schüler kam vor 3 Jahren zur lerntherapeutischen Einzelförderung. Die Eltern entschieden sich gegen eine LRS-Klasse, weil sie dem Jungen eine bestmögliche und umfassende Förderung seiner Persönlichkeit angedeihen lassen wollten. Der Vater des Kindes ist eine Führungskraft und selbst Legastheniker. Wir können uns noch sehr genau an unser Erstgespräch erinnern. Die Handschrift des Vaters mit akademischem Abschluss. Er brach kurz in Tränen aus, als wir ihn darauf ansprachen. Er bestätigte, dass er Legastheniker ist und ähnliche Schwierigkeiten wie sein Sohn hatte. Durch seine Erfahrung in der Kindheit war ihm klar war, dass er niemals sein Kind in einer LRS-Klasse separieren würde.

Sein Wunsch war es, dass seine Sohn trotz der Legasthenie einen ähnlichen Weg gehen kann. Unsere Prognose war, dass er den Weg auf ein Gymnasium schaffen kann. Mit unserer Hilfe schafft er auf dem Zeugnis der 6. Klasse eine gute Zwei in Deutsch. Der Schüler geht aber auf ein recht anspruchsvolles Gymnasium im Umland von Dresden. Dort ist es relativ schwer gute Noten zu schreiben. Uns machen solche kleinen Gesten glücklich! Sie motivieren uns, weiter in den Diensten legasthener und dyskalkuler Menschen zu arbeiten.

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